„[E]ine nette Miniatur. [...] Das Adventure steckt voller gelungener Details und wurde äußerst sorgfältig implementiert - nur selten trifft man auf kleinere Bugs. [...] Die Handlungsmotivation könnte stärker sein - einen Fächer zu suchen erschien mir erst nicht sehr reizvoll. Dennoch wird eine schöne Geschichte erzählt, die mehr als einen Blick wert ist.“
Jens Bojaryn (Tanan) im if-de Forum

„Ein schönes Spiel in einem interessanten und unverbrauchten Szenario. [...] Ein wirkliches Problem hatte ich mit dem Ende. [...] Was der grundsätzliche Konflikt des Spiels sein soll, konnte ich in den Erklärungen des Besuchers beim besten Willen nicht ausmachen.“
Christoph Winkler (ChrisW) im if-de Forum

„Ein Textadventure, das in der Oper spielt, herrlich! Endlich! Darauf hat die Welt gewartet. Nun gut, vielleicht nicht die *ganze* Welt, aber ich ganz sicher. [...] Ich fühlte mich zwischen dem ganzen Kram wie in einem Antiquitätenladen und etwas eingeengt (nicht von der Handlungsfreiheit, sondern rein bildlich), das entspricht aber, nehme ich an, auch den Empfindungen der Hauptfigur [...] Vor allem, dass du zu vielen Aktionen eigene Texte geschrieben hast, statt die Standardtexte der Library beizubehalten, hat mir gefallen. Prädikat: liebevoll. [...] Sprachlich fällt mir hier der etwas inflationäre Gebrauch von Adjektiven und Adverbien auf. [...] Tut mir leid, aber ohne die Lösung wäre ich nie durchgekommen.“
Christoph Winkler in einem Email

„[D]er Spieler findet keine interessanten Seitengassen oder wichtige Details aus dem Leben der Sängerin, der Fortschritt im Spiel bleibt unklar. Das Ende steht daher in keinem Zusammenhang mit dem Spielverlauf vorher, die Interaktivität des Mediums wurde nicht genutzt. Schade.“
Martin Oehm auf if-spiele.de

„Alles in allem hat mir das Spiel gut gefallen. Deine Texte sind sehr stimmungsvoll und stilistisch durchgehend gut. Die Implementierung empfand ich auch als sehr umfangreich [...] Noch besser hätte mir das Spiel mit ein paar Rätseln mehr gefallen [...] Den Schluss empfand ich wiederum als sehr gut gelungen.“
Rolf Lautenbach in einem Email


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